zu Nato-Gipfel: zu Freibädern/Gewalt:

von Redaktion

PRESSESTIMMEN

„Die Nato-Staaten müssen erklären, was sie konkret an Personal und Ausrüstung beisteuern wollen. Sie dürfen die schönen Worte des Gipfels nicht vergessen, wenn es darauf ankommt und kostspielige Entscheidungen getroffen werden müssen.“

NRC (Amsterdam)

„Erstens: Die Bundesrepublik muss auf unabsehbare Zeit viel Geld in ihre Verteidigung und die ihrer europäischen Partner investieren. Zweitens: Die Bundeswehr wird eine Armee, die nicht in Deutschland, sondern immer mehr in Osteuropa stationiert ist. Drittens: Deutschland ist logistische Drehscheibe der Nato. Autobahnen, Gleisanlagen, See- und Flughäfen sind wieder Orte, die auch dem militärischen Aufmarsch dienen. Viertens: Die Ukraine erhält weiterhin Waffen aus Deutschland, die von der Bundeswehr und der Rüstungsindustrie geliefert werden müssen.“

Neue Zürcher Zeitung

„In den Bädern halten sich Personen auf, die eines besonderen Schutzes bedürfen: Kinder und Frauen etwa. Die Freibadsituation macht sie verwundbar. Sie müssen geschützt werden, erst recht in einem Umfeld mit vielen jungen Männern. (…) Zudem könnten die Bäder in den Stoßzeiten den Zugang auf Familien mit Kindern beschränken.“

Stuttgarter Zeitung

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