Russischer Mitarbeiter des US-Konsulats im FSB-Visier

von Redaktion

Der russische Inlandsgeheimdienst FSB wirft einem ehemaligen russischen Mitarbeiter des US-Konsulats in Wladiwostok die illegale Weitergabe von Informationen zum Ukraine-Konflikt vor. Der FSB teilte mit, der russische Staatsbürger Robert Robertowitsch Schonow werde der „vertraulichen Zusammenarbeit mit einem ausländischen Staat“ beschuldigt. Dies kann mit acht Jahren Gefängnis bestraft werden. Der FSB wolle zudem zwei US-Diplomaten in der Botschaft in Moskau zu dem Fall befragen – was ein Bruch mit diplomatischen Gepflogenheiten wäre. Nach Angaben des FSB hatte Schonow den US-Diplomaten seit September vergangenen Jahres bis zu seiner Festnahme Informationen zukommen lassen.

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