PRESSESTIMMEN
„Das wiederholte Scheitern der Republikaner im Repräsentantenhaus bei der Wahl eines Nachfolgers für den gestürzten Kevin McCarthy ist mehr als eine politische Tragikomödie. Es ist eine Bedrohung für das nationale Interesse in einer Zeit der Unruhen in der Ukraine und in Nahost sowie einer weiteren drohenden Frist zur Vermeidung eines Regierungsstillstands. Wenn es den Republikanern nicht gelingt, bald einen Vorsitzenden zu wählen, muss eine parteiübergreifende Initiative eine neue Führung suchen.“
zu Habeck-Plan „Vieles, was Habeck in seiner Industriestrategie vorschlägt, dürfte schon an den Koalitionspartnern scheitern. Das weiß Habeck selbst. Daher ist es rätselhaft, was er mit diesem Konzept bezweckt. Habeck ist Minister – also derjenige, der Ideen in konkrete Politik umsetzen muss.“
„Schon Habecks Vorgänger hat es mit staatlichen Interventionen probiert: Doch Peter Altmaier hatte nur einen Blick für Konzerne und vergaß den Mittelstand, dabei prägt der auch die deutsche Industrie. Für einen Minister, der sich in der Tradition von Ludwig Erhard sah, war das peinlich. Diesen Fehler vermeidet Habeck – und fällt ins andere Extrem: Er will alle fördern und alle retten.“