zu Merz/Kanzlerkandidatur: zu Esken/Asyl: zu massiv. Angriff auf Ukraine:

von Redaktion

PRESSESTIMMEN

„Stand jetzt ist er klarer Favorit. Solange die Union vom Ampel-Frust profitiert und in Umfragen enteilt ist, gibt es kaum einen Grund, ihm die Kanzlerkandidatur zu verwehren. Und die Konkurrenten in München und Düsseldorf sind bisher kein Team, sondern selbst Rivalen. Seine größte Schwäche hat Merz jetzt angesprochen. Es ist die Frage, „welche Wählergruppen ich als Person erreiche“. Merz ist kein Zugpferd (…). Er polarisiert in Milieus, in denen die Union früher Wahlen gewonnen hat.“

Badische Zeitung (Freiburg)

„Angesichts der Herausforderungen, vor denen Deutschland mit den anhaltenden Flüchtlingsbewegungen (steht), darf es keine Denkverbote geben. Wer das individuelle Recht auf Schutz für wirklich verfolgte Menschen (…) aufrechterhalten will, kommt nicht umhin, (…) an den Grenzen jene Krisenflüchtlinge herauszufiltern, die ihre Heimat lediglich aus wirtschaftlichen Gründen verlassen. Absagen, wie sie SPD-Chefin Saskia Esken (…) getroffen hat, helfen nicht weiter.

Neue Osnabrücker Zeitung

„Putin will die Ukraine besitzen oder, falls das nicht möglich ist, sie zerstören. Das geht aus seinen Worten und seinem Handeln eindeutig hervor. (…)

Frankfurter Allgemeine Zeitung

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