Die CSU-Reformpläne für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk sind hart. Aber nicht radikal. Sie folgen einer späten, aber logischen Einsicht: Nur ein zurechtgestutztes, sparsames System kann überleben. Es mag in den Intendanzen und Räten noch nicht jeder einsehen – aber d
Dieser Artikel (ID: 1993243) ist am 18.01.2024 in folgenden Ausgaben erschienen: Mühldorfer Anzeiger (Seite 2), Wasserburger Zeitung (Seite 2), Mangfall-Bote (Seite 2), Chiemgau-Zeitung (Seite 2), Oberbayerisches Volksblatt (Seite 2), Waldkraiburger Nachrichten (Seite 2), Neumarkter Anzeiger (Seite 2).