zu Orbáns Einlenken: zu Maaßen:

von Redaktion

PRESSESTIMMEN

„Ungarns starker Mann hofft darauf, dass sich der Wind des Wandels heuer zu seinen Gunsten drehen wird. Macht die rechte Internationale bei der Europawahl das Rennen und zieht Donald Trump wieder ins Weiße Haus ein, so Orbáns Kalkül, wird er die politische Agenda in der EU dominieren können.“

Die Presse (Wien)

„Die EU Staats- und Regierungschefs haben einstimmig für die 50-Milliarden-Euro-Hilfe für die Ukraine gestimmt. All dies geschah mit Billigung von Viktor Orbán, nachdem wir wochenlang nichts anderes gehört haben, als dass wir (Ungarn) ein Veto einlegen werden. (…) Die EU-Kommission beginnt, ihren Lehrmeister (Orbán) an Raffinesse zu übertreffen und bringt diesem immer stärkere Signale darüber zur Kenntnis, wer eigentlich der Herr im Haus ist.“

Nepszava (Budapest)

„Ja, Maaßen bedient rechtsextreme Narrative (…). Aber die Wahrheit ist: Maaßen ist irrelevant. (…) Seine ehemalige Partei CDU interessiert sich allenfalls am Rande für Maaßen, seine Werteunion spielte zuletzt öffentlich kaum eine Rolle. Man muss sich bei Friedrich Merz bedanken, dass er den Quälgeist zu ignorieren gelernt hat. Warum nicht dabei bleiben? Einen Maaßen muss die Demokratie abkönnen.“

Neue Osnabrücker Zeitung

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