Berlin/München – Nach Durchsuchungen wegen des Verdachts auf Geldwäsche und der Bestechlichkeit gibt es neue Vorwürfe gegen den AfD-Bundestagsabgeordneten Petr Bystron. Nach dpa-Informationen gehen Ermittler dem Verdacht nach, dass die Nummer zwei der Europawahlliste der AfD eine Scheinadresse als Wohnsitz in seinem Wahlkreis im Münchner Norden angegeben haben könnte. Dazu soll auch Geld gezahlt worden sein. Bystron bestritt das auf Nachfrage.