zum Haushalt:
„Robert Habeck rief die Koalitionäre nicht umsonst dazu auf, ,an ihre Schmerzgrenzen und manchmal auch einen Meter darüber hinaus zu gehen‘. Doch neben diesen Schmerzgrenzen werden auch die kreativen Lösungen in den kommenden Tagen gefragt sein. Denn je höher die Mauern sind, die zur eigenen politischen Profilierung errichtet werden, umso verschlungener müssen die Wege sein, die um sie herumführen.“
WESER-KURIER (BREMEN)
„Ganz regulär, ganz normal, euer Olaf hat alles im Griff – um diese Botschaft war Scholz bemüht. Wieder einmal, ohne dass sie durch ständiges Wiederholen überzeugender klänge. Tatsächlich dauert das Ringen in der Ampel an. Im Detail mag es Annäherungen geben, wo es ums Prinzip geht, ist ein Ende der Widersprüche nicht in Sicht.“
BADISCHE ZEITUNG (FREIBURG)
zu Lebensverhältnissen: „In Deutschland lässt sich‘s im Großen und Ganzen gut leben. (…) Das Problem ist, dass Wirklichkeit und Wahrnehmung oft weit auseinanderklaffen. Oft führt schon die Angst vor dem möglichen Abstieg der eigenen Region zu der Annahme, das persönliche Lebensumfeld sei längst ins Hintertreffen geraten. Außerdem stimmt ja: Selbst wenn der Bericht insgesamt eine positive Entwicklung dokumentiert, gibt es einzelne Landstriche, die von Wegzug, Überalterung und nachlassender Infrastruktur besonders betroffen sind.“
NEUE OSNABRÜCKER ZEITUNG