FTI: Bayern drohen fast 200 Millionen Euro Verlust

Freistaat bürgte in Corona-Krise für Touristik-Konzern – Grüne machen CSU verantwortlich

Die FTI-Pleite trifft auch die Steuerzahler. © dpa

München – Der insolvente Reisekonzern FTI sitzt auf einem Schuldenberg von einer Milliarde Euro und wird abgewickelt. Eine Pleite, die auch den Freistaat teuer zu stehen kommen dürfte. Wie die unserer Zeitung vorliegende Antwort des Finanzministerium

Montag, 15. Juni 2026

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