Schweizer bei Umweltschutz auf der Bremse

von Redaktion

Bern – Die Schweizer haben massive Umweltauflagen für die Wirtschaft bei einer Volksabstimmung klar abgelehnt. Nach ersten Trends befürwortete weniger als ein Drittel der Abstimmenden eine Forderung der Jungen Grünen, berichtete das Schweizer Fernsehen. Die Nachwuchsorganisation der grünen Partei wollte durchsetzen, dass die wirtschaftlichen Tätigkeiten der Schweiz innerhalb von zehn Jahren nur noch so viele Ressourcen verbrauchen und Schadstoffe freisetzen dürfen, wie die Natur verkraften kann. Politologe Urs Bieri sagte dem SRF, die Menschen dürften Angst vor Schäden an der Wirtschaft und um den Wohlstand gehabt haben. Die Regierung hatte die Initiative abgelehnt.

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