zum Jahreswechsel:
„Schlimme Verletzungen, oft durch selbst gebastelte oder importierte Böller, beschäftigen jedes Jahr die Krankenhäuser. Tiere leiden unter dem Krach. Aber vor allem hat sich das Bild gewandelt. Ließen früher weitgehend friedliche Familien und Freunde ein paar Raketen in den Himmel steigen, verwandeln heute Gruppen junger Männer ganze Straßen in Kampfzonen. Nur mühsam gewinnt der Staat durch Böllerverbotszonen die Kontrolle zurück.“MÄRKISCHE ODERZEITUNG
„Wir werden 2026 nicht alles beheben können, was 2025 schiefgelaufen ist. Vielleicht kommt es sogar noch schlimmer. Aber Strategien gegen die Ohnmacht, die gibt es. Von 2025 könnte die Erkenntnis bleiben, dass das Unbehagen über die Welt nur die andere Seite einer Sehnsucht ist – nach Frieden, Zugehörigkeit und Sinn.“ KÖLNER STADT-ANZEIGER