zur Sozialstaatsreform:
„Insgesamt sind die geplanten Änderungen bei Weitem nicht so radikal wie die Hartz-IV-Reformen. Eine zweite Erschütterung dieser Art würden die bei 13 Prozent dümpelnden Sozialdemokraten vermutlich auch nicht überstehen. Trotzdem wird diese abgeschwächte Variante ein Kraftakt werden“.KÖLNER STADT-ANZEIGER
„Mit dem Bericht liegen nun praktische Vorschläge auf dem Tisch. Allerdings sind viele von ihnen nicht neu – umso wichtiger ist es, dass die Regierung es endlich in die Umsetzungsphase schafft. Dabei ist ehrliches Erwartungsmanagement von Anfang an wichtig: Schnell wird die Vereinfachung nicht gehen, das sieht man am Beispiel der Elterngeld-Digitalisierung. Sie läuft seit acht Jahren und ist immer noch nicht abgeschlossen. Veränderungen kosten zudem erst mal Geld, anstatt es einzusparen.“SÜDWEST-PRESSE (ULM)