München – Wenn ein AfD-Ministerpräsident im Amt ist, sind Verwerfungen im öffentlich-rechtlichen Rundfunk zu erwarten. Für Sachsen-Anhalt ist das schon angekündigt: AfD-Spitzenkandidat Ulrich Siegmund verspricht, aus den Rundfunkverträgen der Länder auszusteigen. Möglich ist das im Zweijahres-Turnus
Dieser Artikel (ID: 2438669) ist am 29.01.2026 in folgenden Ausgaben erschienen: Mühldorfer Anzeiger (Seite 2), Wasserburger Zeitung (Seite 2), Mangfall-Bote (Seite 2), Chiemgau-Zeitung (Seite 2), Oberbayerisches Volksblatt (Seite 2), Waldkraiburger Nachrichten (Seite 2), Neumarkter Anzeiger (Seite 2).