Beliebtheit: Merz weit, aber nicht ganz unten
Bundeskanzler verlässt den vorletzten Platz – Grünen-Chefin bei eigenen Wählern nur auf Rang vier
Berlin – Zahlen lügen nicht, doch Statistiken bleiben Auslegungssache. Die Umfrage, die das Meinungsinstitut Insa für die „Bild“ durchgeführt hat, erscheint dann auch nur auf den ersten Blick wie eine Erfolgsmeldung für Friedrich Merz. In dem Beliebtheitsranking kletterte der Kanzler um zwei Plätze.