Zur Wahl in Ungarn:
„Eine Wahlniederlage von Fidesz würde nicht nur einen Führungswechsel in den Regierungspositionen bedeuten, sondern eine Zerstörung ihres faktischen Machtmonopols, das sie in den vergangenen fünfzehn Jahren aufgebaut hat. (…) Allen Akteuren ist klar, dass es um die grundsätzliche Ausrichtung Ungarns geht,(…) zusammenhängend auch das Kräfteverhältnis (…) ganz Europas.“PRAVDA (SLOWAKEI)
zum Verhältnis Europa/USA:
„(Europa) kann sich von dieser Fessel befreien, aber dafür wird es mindestens drei bis vier Jahre brauchen. (…) Wir (…) können es uns nicht leisten, diesen Schritt zu verpassen. Und das auch nur, wenn (…) die extreme Rechte nicht in Frankreich, Deutschland oder anderen wichtigen Ländern der Union an die Macht kommt. Es geht um unsere Unabhängigkeit. Und vielleicht sogar um unsere Freiheit.“LIBÉRATION (PARIS)