zur Führerscheinreform:
„Die Bundesregierung hat bisweilen ein Problem mit ihrem Erwartungsmanagement, das gilt auch für Verkehrsminister Patrick Schnieder. Im Herbst hat er erste Eckpunkte einer Führerscheinreform vorgestellt. Dies war verbunden mit der Aussage, der Führerschein solle billiger werden. Allerdings hat der Minister darauf nur indirekten Einfluss. Die Fahrschulen bestimmen ihre Preise selbst (…) Ob die Reform am Ende den Führerschein deutlich günstiger macht, ist fraglich.“SCHWÄBISCHE ZEITUNG
„Natürlich wäre die Verkehrssicherheit noch höher, wenn man (…) mehr (…) Prüfungsstunden in den Führerscheinerwerb packt. (…) Nur wäre der Führerschein dann nur noch für Millionäre erreichbar oder für Menschen, die (…) Zeit für ein Zweitstudium ‚Verkehrsverhalten‘ aufbringen können.“ STRAUBINGER TAGBLATT/LANDSHUTER ZEITUNG