PRESSESTIMMEN

von Redaktion

zu Social-Media-Verbot:
„In die Debatte um Einschränkungen bei der Nutzung von Social Media für Kinder und Jugendliche kommt Bewegung. (…) Studien zeigen dramatische Zuwächse bei Angststörungen, Depressionen und Schlafstörungen. Warum also nicht gesetzlich gegensteuern, wenn es technisch möglich ist? Bei Alkohol und Tabak hat sich unsere Gesellschaft doch auch auf staatlichen Jugendschutz verständigt. Außerdem: Die digitalen Plattformen priorisieren ihre Gewinne, nicht das Wohlbefinden ihrer Nutzer.“NEUE OSNABRÜCKER ZEITUNG

„Wenn Tech-Unternehmen (junge Nutzer) nicht ausreichend schützen können oder wollen, ist ein Eingreifen notwendig. Nicht, um Kindern und Jugendlichen etwas wegzunehmen – sondern um sie zu schützen. Das passiert bei Alkohol, Drogen oder Glückspiel längst.“NÜRNBERGER NACHRICHTEN

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