Washington – Erstmals seit 2016 wird US-Präsident Donald Trump dem Weißen Haus zufolge nicht an der bedeutenden Konferenz von konservativen US-Aktivisten und Politikern (CPAC) teilnehmen. Trump wird die Zusammenkunft aufgrund eines vollen Terminkalenders vor dem Hintergrund des „andauernden Iran-Konflikts“ verpassen. Er war eigentlich als Hauptredner bei der nahe Dallas stattfindenden CPAC erwartet worden.
Die Conservative Political Action Conference (CPAC) mit tausenden Teilnehmern ist die größte alljährliche Zusammenkunft des rechten Lagers in den USA. Bei der diesjährigen Konferenz werden führende Republikaner versuchen, ihre Wähler vor den Zwischenwahlen im November zu mobilisieren. Auch internationale Auftritte sind geplant, darunter der des in den USA lebenden Sohnes des letzten iranischen Schahs, Reza Pahlavi.