zur Straße von Hormus:
„Die Straße von Hormus ist keineswegs dicht. In den letzten Tagen konnten eine ganze Reihe von Tankern die Meerenge passieren. Die Schiffe stehen allesamt in Verbindung zu Staaten, die gute Beziehungen zum Iran haben: China, Indien, Pakistan oder Thailand. Bis zu zwei Millionen Dollar lassen sich die Revolutionsgarden (…) für die freie Fahrt überweisen. Der Iran zeigt, dass er auch nach vier Wochen (…) die volle Kontrolle über die Straße von Hormus hat.“STUTTGARTER ZEITUNG
„Vier Wochen Krieg haben (…) Erfolge gebracht, doch ein sofortiges Ende wäre ein unvollständiger Sieg. (…) Teheran versucht, seine Nachbarn, die Straße von Hormus und damit die Weltwirtschaft in Geiselhaft zu nehmen. Die Mission zu Ende zu führen, ist eine bessere Option, als dem Regime mit Lösegeldangeboten hinterherzulaufen.“WALL STREET JOURNAL