PRESSESTIMMEN

von Redaktion

Zum Iran-Krieg:
„Der Iran wird jedoch bewiesen haben, dass seine Fähigkeit, die Meerenge zu bedrohen, real ist. Er könnte dazu übergehen, von Ländern eine ,Gebühr‘ – eine Abgabe oder das Versprechen, nicht mit den USA zusammenzuarbeiten – zu verlangen, damit deren Schiffe passieren dürfen. (…) Ein Kriegsende mit geschlossener Straße von Hormus würde bedeuten, dass Irans Strategie, dem Westen wirtschaftlichen Schaden zuzufügen, zumindest teilweise erfolgreich gewesen wäre.“WALL STREET JOURNAL (NEW YORK)

„Alle Seiten spielen mit dem Feuer. Der Krieg kann schnell völlig außer Kontrolle geraten und sowohl den Iran als auch Israel und die USA noch tiefer in den Abgrund ziehen. Als Hauptaggressor liegt die Verantwortung für das Beenden der Krise klar am stärksten bei den USA. Donald Trump (…) sollte sich doch ein wenig über den Vietnamkrieg – und den im Irak und in Afghanistan – informieren. Der Iran-Krieg gleicht dem Beginn eines langwierigen Konflikts, den die USA nicht gewinnen können und nicht zu beenden wissen.“POLITIKEN (KOPENHAGEN)

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