Trump unterzieht sich Gesundheitscheck
Washington – Knapp drei Wochen vor seinem 80. Geburtstag hat sich US-Präsident Donald Trump einer turnusgemäßen ärztlichen Untersuchung unterzogen und danach von einem guten Ausgang geschwärmt. „Alles verlief PERFEKT“, schrieb er nach der Rückkehr von einem Militärkrankenhaus bei Washington. Zum Befund nannte er keine Details. Zuletzt hatten Blutergüsse an Trumps rechter Hand, Schwellungen an seinen Knöcheln und Anfälle von Schläfrigkeit Fragen über seine Fitness aufgeworfen.
Mehrheit glaubt nicht an FDP-Comeback
Berlin – Skepsis vor dem Führungswechsel bei der FDP: Laut einer Forsa-Umfrage trauen nur 25 Prozent der Befragten der künftigen FDP-Führung zu, die Partei zurück in den Bundestag zu führen. 66 Prozent glauben nicht an ein Comeback, wie aus der Umfrage im Auftrag von RTL und ntv hervorgeht. Neun Prozent äußerten keine Meinung. In Ostdeutschland glauben sogar nur 18 Prozent an einen Wiederaufstieg der Liberalen.
Digitalminister fordert KI-Ethik aus Europa
Frankfurt – Die neue Papst-Enzyklika zur Künstlichen Intelligenz hat Forderungen nach strengeren Leitlinien für eine ethische KI-Nutzung ausgelöst. Bundesdigitalminister Karsten Wildberger (CDU) plädierte für die Entwicklung einer ethisch verantwortlichen KI aus Europa. „Wenn wir wollen, dass Technologie dem Menschen dient, dann müssen wir sie selbst gestalten. Nicht nur regulieren“, sagte der Minister der „Rheinischen Post“.
Putin bietet Rekruten Schuldenerlass an
Moskau – Im Werben um zusätzliche Soldaten für die Offensive in der Ukraine bietet der russische Präsident Wladimir Putin einen Schuldenerlass für neue Rekruten an. Dem vom Kreml veröffentlichten Dekret zufolge sollen neue Rekruten von Schulden in Höhe von bis zu zehn Millionen Rubel (rund 119.000 Euro) befreit werden. Die Regelung gilt demnach für alle Russen, die ab dem 1. Mai einen Vertrag mit der Armee abgeschlossen haben sowie für ihre Ehefrauen. Die neuen Rekruten müssen sich den Angaben zufolge mindestens ein Jahr lang für „die Erfüllung der Aufgaben der militärischen Spezialoperation“ verpflichten.
Wenige Zurückgewiesene stellen erneut Asylantrag
Berlin – Nur ein kleiner Teil von einmal an der Grenze zurückgewiesenen Ausländern stellt später einen Asylantrag in Deutschland. Wie die „Welt“ unter Berufung auf eine Regierungs-Auswertung berichtet, werden monatlich relativ konstant zwischen 3000 und 4000 Menschen beim Versuch der illegalen Einreise zurückgewiesen. Ebenso konstant beantragen meist zwischen 300 und 400 Ausländer Asyl, die schon mal zurückgewiesen wurden.