Los Angeles – Da waren es nur noch drei … Es ist beinahe unmöglich, Auskunft über das aktuelle musikalische Programm von Donald Trumps Konzertreihe „Freedom 250“ zu geben. Fast täglich machen angekündigte Musiker einen Rückzieher. Zumeist mit der Begründung, dass ihnen die „Great American State Fair“ als unpolitische Veranstaltung verkauft wurde – aber das Gegenteil ist.
Die Konzertreihe vom 25. Juni bis zum 10. Juli in Washington gehört zu den 250-Jahr-Feierlichkeiten der USA. Die Verkündigung des Events mit den Namen der Künstler auf X hatte für Häme und Spott gesorgt, da die meisten ihren Zenit bereits in den 80er- oder 90er-Jahren überschritten hatten. Inzwischen hagelt es Absagen: Rapper Young MC, Morris Day & The Time, die Commodores. Die einzigen drei Künstler, die bislang noch dabei sind: Milli Vanilli sowie die Rapper Flo Rida und Vanilla Ice.EP