zum Kölner Dom:
„Es bleibt dabei, dass die Kostenpflicht ungezählte Menschen aus Köln und der Region verprellt. Wenn sie in den Dom gehen, fühlen sie sich daheim. Aber wer nach Hause kommt, zahlt nicht an der Tür.“KÖLNER STADT-ANZEIGER
„Dass der Unterhalt teuer ist, versteht sich von selbst. Trotzdem wirkt die Trennung zwischen ,Touristen‘ und ,Gläubigen‘ etwas fragwürdig. Vielleicht zündet ein Tourist tatsächlich eine Kerze an. Vielleicht genießt ein gläubiger Mensch einfach nur die Architektur. (…) Eine vielleicht bessere und definitiv leichter zu überprüfende Regelung wäre eine gewesen, die in Hamburg viele Bürger fordern: Lasst die Bewohner der Stadt umsonst rein, nehmt von auswärtigen Besuchern Eintritt. “STERN (HAMBURG)