zu Alkohol-Bann am Bahnhof:
„Konsequent ist das nicht. (…) Das Helle aus dem Bahnhofs-Rewe (das man nicht mehr trinken dürfte) alkoholisiert in der Regel auf die gleiche Weise wie das aus der Bahnhofskneipe oder im Bordrestaurant (das man weiterhin trinken dürfte) – in dem die Bahn übrigens auch Dry Gin aus dem Rheinland verkauft. Alkoholgehalt: 41 Prozent.“T-ONLINE
„Das Verbot verfehlt die wahren Unruhestifter. Oft sind es Partygänger oder Hooligans, die für Angst sorgen. Diese trinken sich nicht am Gleis, sondern vorher in Stimmung. Getroffen werden Wohnungslose, für die der Bahnhof oft der letzte Schutzraum ist. Statt Unsummen in aussichtslose Kontrollen zu stecken, braucht die Bahn mehr Sicherheitspersonal, Sozialarbeit und Hilfsangebote. Sicherheit entsteht nicht durch Verbotsschilder.“NEUE OSNABRÜCKER ZEITUNG