PRESSESTIMMEN

von Redaktion

zu Ceuta:
„Alle sind also zufrieden, denn die Schuld liegt bei den Mafias und ihrer Fähigkeit, Desinformationen in den Sozialen Medien zu verbreiten. Niemand weiß jedoch, wer sie sind oder wer sie lenkt, und es ist fast unmöglich, sie aufzuspüren (…). Die EU-Einheit konnte gestern nur knapp gerettet werden – bis zur nächsten Krise.“LA VANGUARDIA (BARCELONA)

„Abschieben können die Europäer nicht, die EU-Außengrenze schützen können sie auch nicht, wie der Fall von Ceuta zeigt. Weil man sich aus humanitären Gründen mit beidem schwertut, versucht man die Drecksarbeit auszulagern. Autoritär geführte Länder wie Marokko und die Türkei werden dafür bezahlt, Migranten an einer Überfahrt zu hindern. Diese Konstellation macht den Kontinent noch verletzlicher, ja erpressbar.“NEUE ZÜRCHER ZEITUNG

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