zu Grenzkontrollen/Ceuta:
„Die Bilder vom massenhaften Zustrom von Migranten an einem Strand in Ceuta sind kostenlose und unschätzbar wertvolle Munition für all jene, die versuchen, aus der Sorge über Migration politischen Profit zu schlagen. Nach diesem Drehbuch hat der Fall von Ceuta der Regierung von Giorgia Meloni dazu gedient, sich (etwa durch Grenzkontrollen, d.Red.) politisch zu profilieren – durch eine Instrumentalisierung der Krise, die eines großen EU-Partners unwürdig ist.“EL PAÍS (MADRID)
„Ländern wie der Türkei, Belarus und jetzt auch Marokko wurde in den vergangenen Jahren vorgeworfen, ihre Grenzen zu den Ländern des Schengen-Raums geöffnet zu haben, um diese zu destabilisieren und politische Zugeständnisse zu erzwingen. Dadurch wird das Schengen-Abkommen zu einem Sicherheitsrisiko für Europa.“THE TELEGRAPH (LONDON)