Fehlinterpretation eines Wahldebakels
Aus vom Aus für „Rente mit 63“?
Es gibt keine schlimmere Politikfloskel als jene, die in Berlin derzeit überall zu hören ist: Nach den jüngsten Wahlen könne die Regierung „nicht zur Tagesordnung übergehen“. Zunehmend deutet sich an, was Schwarz-Rot damit meint: Die „Rente mit 63“ (bald eher Rente mit 65) könnte doch bleiben, Arbe