Aschauer Helferkreis

Mobilität gewährleisten

von Redaktion

Wie der Aschauer Seniorenbus funktioniert – Weitere Angebote – Interessierte gesucht

Aschau – In Aschau fährt täglich ein VW-Crafter Kombi als Seniorenbus. Er steht den Aschauer Senioren von Montag bis Donnerstag jeweils von 9 bis 22 Uhr zur Verfügung.

Dabei ist Folgendes zu beachten: Nutzungsberechtigt sind alle Aschauer Gemeindebürger ab 70 Jahren sowie alle Schwerbehinderten aus der Gemeinde – auch Rollstuhlfahrer – inklusive einer notwendigen Begleitperson. Interessenten können die Fahrten bei der Gemeindeverwaltung während der allgemeinen Öffnungszeiten unter der Telefonnummer 08052/9510934 spätestens zwei Tage im Voraus anmelden und ankündigen.

Klaus Hupperich ist der Chef-Organisator für den Fahrdienst und verantwortlich für die Fahrereinteilung. Derzeit stehen neun Fahrer ehrenamtlich zur Verfügung, die im Wechsel zum Einsatz kommen. Weitere interessierte Männer und Frauen können sich gerne unter der Telefonnummer 08052/1609 melden.

Der Aschauer Helferkreis (AHK) setzt sich nach der Anmeldung mit dem Interessenten in Verbindung, um die Fahrt als Gruppenfahrt oder Einzelfahrt zu organisieren.

Ganz umsonst sind die Fahrten allerdings nicht: Der Fahrpreis beträgt innerhalb der Gemeinde pro Person 2,50 Euro, Fahrten im Nahbereich kosten vier Euro und Fahrten über 35 Kilometer, wie zum Arzt nach Rosenheim, werden mit 25 Cent pro Kilometer abgerechnet. Notwendige Begleitpersonen sind frei.

Derzeit planen die Verantwortlichen, feste Gruppenfahrten zu organisieren, so zum Warmbaden nach Bernau oder zur Chiemgau Therme nach Bad Endorf, zu einem Einkaufstag in Sachrang, Aschau, Prien oder Rosenheim.

Neben dem Seniorenbus bietet der Aschauer Seniorenbeirat jeweils am ersten Samstag des Monats das Repair-Café in der Aula der Preysing-Grundschule an und nach Vereinbarung zudem eine Wohnraumberatung für alle interessierten Senioren.reh

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