Vor großer Kulisse kommt der Scheck des Fördervereins

von Redaktion

Unmittelbar nach der Premiere von „Genovefa“, dem neuen Stück der Ritterschauspiele in Kiefersfelden, übergab der Vorsitzende des Fördervereins, Dieter Jurgeit (rechts), an den Vorsitzenden der Ritterschauspiele, Philipp Kurz (links), und den Spielleiter Andi Gruber (Zweiter von rechts) einen weiteren Scheck von 12000 Euro. Das eingesammelte Geld, bisher sind es 35000 Euro, die in den letzten vier Jahren gespendet wurden, dient zur Finanzierung eines Kunstwerks, das in Erinnerung an die Kieferer Theatertradition auf dem neu gestalteten Rathausplatz aufgestellt werden soll. Bei der außergewöhnlichen Arbeit, die der Steinbildhauermeister Hanno Größl aus Baiern entworfen hat, werden in zwei Gruppen je fünf Steinblöcke aus Brannenburger Nagelfluh aufgestellt. Die über zwei Meter hohen Blöcke symbolisieren die zehn Drehkulissen der Bühne des Ritterschauspielhauses. An beiden Enden steht jeweils ein fast zwei Meter großer Ritter aus Bronze mit Helm beziehungsweise Hut und Schwert. Dieses Kunstwerk wird am Samstag, 5. Mai 2018, im Rahmen der offiziellen Jubiläumsfeier „400 Jahre Volkstheater“ feierlich enthüllt. Dazu wird auch der bayerische Ministerpräsident erwartet. Der Förderverein sammelt weiterhin Spenden, denn diese bildhauerische Arbeit, die bereits im Atelier des Steinbildhauers Größl entsteht, kostet insgesamt 68000 Euro. Weitere Aufführungen sind am 5., 12.,19., 25., 26., August und am 2. September, jeweils um 19 Uhr. An den Sonntagen 13., 20. August und 3. September beginnt die Vorstellung bereits um 13.30 Uhr. Foto Hoffmann

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