Gedenkgottesdienst auf der Kampenwand
Die Vergangenheit lebendig halten
Hunderte Menschen aus dem Chiemgau haben gestern im Schatten des Kampenwandkreuzes den Gefallenen und Vermissten der Weltkriege gedachte. Pfarrer Klaus Hofstetter appellierte in seiner Predigt an die Gläubigen, den Frieden nicht als Selbstverständlichkeit hinzunehmen.
Aschau – „Ich weiß nicht, was Krieg heißt, ich habe ihn nicht am eigenen Leib erfahren müssen. Aber es ist keine Selbstverständlichkeit, dass wir hier in unserer Heimat seit über 70 Jahren in Frieden leben dürfen“, sagte Pfarrer Klaus Hofstetter aus Prien, der den Gedenkgottesdienst für die Gefallen