Eindrucksvoll gedachten die Söchtenauer Bürger der Opfer von Krieg und Gewalt. Nach dem von Pater Christoph in der Söchtenauer Pfarrkirche gehaltenem Gottesdienst schritten die Gläubigen wegen des starken Regens zusammen mit der Söchtenauer Blasmusik am Kriegerdenkmal nur vorbei, dabei wurde ein Kranz niedergelegt. Vorher gedachten in der Kirche Pater Christoph und Söchtenaus Bürgermeister Sebastian Forstner (Bild) des Leides, das Kriege hervorrufen. Forstner ging speziell auf die russische Oktoberrevolution und den Ersten Weltkrieg vor 100 Jahren ein. Besonders die sogenannte Isonzo-Schlacht im heutigen Slowenien, bei der Giftgas eingesetzt wurde, sei entsetzlich grausam gewesen. Der Kirchenchor sang und die Kapelle spielte das Lied vom guten Kameraden. Foto Niessen