Die beiden Präsidenten der Lions-Clubs Rosenheim und Bad Endorf-Chiemgau, Semir Fersadi (Zweiter von links) und Ulrich Maier (links), waren sich schnell einig: Da muss geholfen werden. Das Schicksal des zweijährigen Raphael aus Aschau, dessen Eltern alle Hoffnung auf eine neuartige, aber sehr teure Krebs-Therapie in den USA setzen (wir berichteten), hat eine Welle der Hilfsbereitschaft ausgelöst. So konnte Dr. Albrecht Matthaei (Zweiter von rechts) von der „Care-for-Rare-Foundation“, die die Spendensammlung für Raphael organisiert, im Beisein von Thomas Möller, Vorsitzender des Lions-Hilfswerks Rosenheim, einen Scheck über 4500 Euro entgegennehmen. Das Geld stammt aus dem Erlös des Lions-Benefiz-Konzerts von Quadro Nuevo auf der Fraueninsel und aus Mitteln der beiden Lions Clubs.Foto re