Bürger, gemeinderäte und Bürgermeister kritisieren strassenausbaubeitragssatzung

„Strabs“ ist nicht wirklich sexy

10000 Euro und mehr sind schnell beisammen, wenn ein Anlieger beim Ausbau oder bei der Sanierung von Straßen, Plätzen und Wegen durch die Gemeinde zur Kasse gebeten wird. Ein Knackpunkt: Laut jüngster Rechtssprechung darf eine Kommune den Grundstücksbesitzer vor fälligen Beiträgen nicht verschonen.Foto ammelburger

10000 Euro und mehr sind schnell beisammen, wenn ein Anlieger beim Ausbau oder bei der Sanierung von Straßen, Plätzen und Wegen durch die Gemeinde zur Kasse gebeten wird. Ein Knackpunkt: Laut jüngster Rechtssprechung darf eine Kommune den Grundstücksbesitzer vor fälligen Beiträgen nicht verschonen.Foto ammelburger

Strabs? Oder doch Straps? Nein, liebe Leser, dieser Bericht wird nicht sehr sexy. „Strabs“ ist die Abkürzung für „Straßenausbaubeitragssatzung“. Ein Wortmonster aus der Verwaltung? Da könnten Sie richtig liegen. Doch Spaß beiseite. Es geht ums Geld – und da hört bekanntlich der Spaß schnell auf.

Von Sigrid Knothe

Kiefersfelden/Vogtareuth/ Prutting/Samerberg/Bad Endorf – Ein ehemaliger Bürgermeister aus Berlin fand zwar, dass „arm und sexy“ irgendwie zusammengehören. Doch das dürfte so manchen Anlieger einer Straße, die saniert werden muss, nicht wirklich beruhigen. Denn laut Bayerischem Verwaltungsgerichtsho

Artikel 107 von 221
Samstag, 20. Januar 2018
Bitte melden Sie sich an, um den Artikel in voller Länge zu drucken.

Bitte geben Sie Ihren
Gutscheincode ein.

Der eingegebene Gutscheincode
ist nicht gültig.
Bitte versuchen Sie es erneut.
Per E-Mail teilen
Entdecken Sie das OVB ePaper in Top-Qualität und testen Sie jetzt 30 Tage kostenlos und unverbindlich.