Nach Wasserrohrbruch in Brannenburg

Schaden behoben

von Redaktion

Einsatzfahrzeuge der Polizei haben in der Nacht auf Mittwoch die Anwohner der Weidacher Straße in Brannenburg aufgeschreckt: Ein Wasserrohrbruch hatte dort Teile der Straße überflutet. Der Schaden hielt sich letztlich aber in Grenzen.

Brannenburg – Ein Anwohner, der gegen 0.35 Uhr von der Nachtschicht nach Hause gekommen war, hatte den Wasserrohrbruch bemerkt und die Polizeiinspektion Brannenburg informiert. Ein zudem alarmierter Wassermeister stellte das Wasser, das nach derzeitigen Erkenntnissen bereits seit ungefähr 23.30 Uhr lief, ab. Zu diesem Zeitpunkt hatten sich an einigen Stellen bereits Eisplatten gebildet.

„Wir haben nachts gar nichts davon mitbekommen“, berichtete Anwohnerin Waldegunde Beggel auf Anfrage der OVB-Heimatzeitungen. „Unser Sohn hat nachts nur das Blaulicht gesehen.“ Erst als in der Früh kein Wasser mehr aus den Hähnen kam und der Nachbar über seinen nächtlichen Anruf bei der Polizei berichtete, offenbarten sich der Familie die Hintergründe des nächtlichen Einsatzes.

Nach Einschätzungen von Wassermeister Karl Kronast aus Raubling, der die Wasserleitung letztlich abgesperrt hatte, flossen vom Auftreten des Schadens bis zur Absperrung der Leitung knapp 170000 Liter Wasser auf die Weidacher Straße. Schaden verursachte das Wasser aber keinen.

Und auch die Anwohner mussten nur mit geringen Einschränkungen leben, wie Waldegunde Beggel berichtete: „Bereits vormittags hatten wir wieder Wasser. Das war für uns alles eigentlich kein Problem.“

Artikel 6 von 11