Chorgesang, Musik, Humoresken, Kostüme und Solo-Einlagen – der Männergesangverein (MGV) Vogtareuth bot seinem Publikum ein buntes Frühlingskonzert. Unter der Leitung von Sepp Rumberger eröffnete er, nach der weißblauen Polka vom Trio Rumberger-Liebl-Röllenreiter, den Abend mit den Titeln „Es kimmt da Früahling“ und „Is am Himmi koa Stern“. Neben zahlreichen Ehrengästen hieß Vorsitzender Martin Weiß im voll besetzten Feuerwehrsaal auch den frisch gekürten Vorstand des Innkreissängerbundes, Benno Rummel, willkommen. Der Straßkirchner Dreigsang intonierte „Mogs denn net Fruahjahr werdn“ und „Und mei Bua hod ma d’Liab aufgsagt“, bevor der Frauenchor (Foto links) mit „Das gibt’s nur einmal“ und „Es führt über den Main“ überzeugte, gefolgt von einem auf Italienisch vorgetragenen Mozart-Duett, perfekt dargeboten von Maria und Barbara. „Have a nice day“ und „Es waren zwei Königskinder“ von „Dreimal drei“, an diesem Tag zu acht, vorgetragen, begeisterte sodann das Publikum. Ehe der MGV Vogtareuth den ersten Teil beschloss, bot Barbara Bock „Es muss was Wunderbares sein“ und der Frauenchor „Nimm dir Zeit“ und „Chim chim cher-ee“ dar. Den zweiten Teil eröffnete das Vereinstrio (rechtes Foto) mit der „Dreistoana Polka“. Einen nicht alltäglichen Hörgenuss mit eigenem Text bot der Straßkirchner Dreigsang mit einer Arie aus dem „König der Löwen“, gefolgt von Barbaras „Pierrot, komm, trag mich nach Haus“ und „Waren Sie schon mal verliebt in mich“ sowie „Schau doch net so beys“ von „Dreimal drei“. Für eine heitere Auflockerung sorgte das Almtrio mit „Die Brautschau“, bei der am Ende doch der Entschluss reift, ledig zu bleiben. Und der Straßkirchner Dreigsang merkte an „Da oane Summa is ma nia vergeßn“. Den Schlusspunkt des Abends setzte der MGV mit „Abendfrieden“ und „Weil’s nacha Zeit is´“.Fotos re