Schechen – Bei der Jahreshauptversammlung der Feuerwehr Pfaffenhofen berichtete Kommandant Stefan Adam den Mitgliedern über den Personalstand sowie die Einsätze, die die Wehr im vergangenen Jahr absolvieren musste. Auf 50 Aktive kann Adam zurückgreifen, 27 Einsätze mit 342 Einsatzstunden hatten 2017 für ein eher ruhiges Jahr bei den Einsatzkräften geführt. Besondere Höhepunkte aus Sicht der Feuerwehrler seien die Fahrzeugbeschaffung des Löschgruppenfahrzeugs (LF20) mit Fahrzeugweihe und der Tag der offenen Tür gewesen.
Vier Aktive
befördert
Adam stellte auch die 16 Aktiven vor, die im Vorjahr Leistungsabzeichen errungen hatten, sowie die vier Mitglieder, die befördert werden konnten. Zudem nahm er die Ehrungen für langjährige aktive Mitglieder vor. So stehen Max Eder, Lorenz Kiener, Max Kuba und Andreas Nützel seit zehn Jahren im aktiven Dienst der Feuerwehr Pfaffenhofen, Philipp Sedlmeier bereits seit 20 Jahren. Werner Eder und Werner Neumayer leisten gar seit 30 Jahren aktiven Dienst. Die Ehrung des Kommandanten für 25 Dienstjahre nahmen mit einem Präsent Schechens Bürgermeister Hans Holzmeier und Kreisbrandinspektor Gorg Wimmer vor.
Holzmeier und Adam sowie Julian Rolle, Vorsitzender des Feuerwehrvereins, überreichten anschließend zahlreichen Vereinsmitgliedern Urkunden für ihre langjährige Treue zum Verein. Für 40 Jahre wurden Martin Kiener, Norbert Grebl, Robert Neubauer, Wilhelm Ellinger, Gerhard Haustein, Irmgard Popp, Georg Bienert, Alfred Heider, Wilhelm Eder, Herbert Mayer, Franz Bergmann, Alfons Büllesbach, Josef Leitner und Lutz Ellermeyer geehrt, für 50 Jahre Jakob Hölzl, Josef Geigenscheder, Ernst Geidobler und Josef Niedermeier.
Rathauschef Holzmeier erinnerte in seinem Grußwort daran, dass die Feuerwehr Pfaffenhofen am 1. Mai auf ein 40-jähriges Bestehen nach der Gebietsreform zurückblicken könne und die „Geburtswehen“, die mit der Neugründung der Gemeinde Schechen in dem Zusammenhang bestanden hätten. Er dankte der Pfaffenhofener Wehr für viele Eigenleistungen, die letztendlich auch die Kasse der Gemeinde entlasten würden, und für die große Einsatzbereitschaft der Kameraden.re