Ruhe, bitte! In Ehrfurcht mit dem Herrn

von Redaktion

Beginnend mit dem heutigen Gründonnerstag kehrt Stille, Andacht und eine ganz besondere Stimmung ein. Gerade der Karfreitag ist dann ein Tag der zu Demut und Respekt fordert. Das Kreuz ist dabei nicht nur religiöses Sinnbild, sondern zugleich Mahnung. Schon ein alter Spruch besagt „Das Kreuz steht fest, während die Welt sich dreht“. Ostern ist auch in der Liturgie Höhepunkt vom Leiden und Sterben bis hin zur freudigen Auferstehung unseres Herrn Jesus Christus. Besonders für die Dillinger Franziskanerinnen die nun seit über 99 Jahren in der Orth. Kinderklinik Aschau wirken, brechen besondere Tage ein. Einkehr und ein stilles Gebet haben bereits gestern die noch drei stationierten Klosterschwestern, Sr. Heinrika, Sr. Berlinde (rechts) und Sr. Ludwina (links), in der katholischen Aschauer Pfarrkirche zur Darstellung des Herrn gehalten.

Gerade in den letzten Jahrzehnten wäre viel in der Orth. Kinderklinik Aschau i. Chiemgau nicht möglich gewesen, hätten die Schwestern nicht gute Hand angelegt. Eine wirkungsvolle Zeitgeschichte und

unglaubliches Wirken, die stets im Auftrag des Herrn gelebt wird.

Foto H. Reiter

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