Zu den Felsenbirnen gehören etwa 25 Arten, die meisten stammen aus Nordamerika. Sie wachsen als Sträucher oder kleine Bäume. In Gärten finden sich vor allem die vier bis sechs Meter hoch wachsende Kupfer-Felsenbirne und die etwas niedrigere hängende Felsenbirne. Die Felsenbirne ist vollständig winterhart und steckt auch strenge Fröste problemlos weg. Im Garten wie in diesem in Baierbach lassen sich Felsenbirnen vielseitig einsetzen. Sie sind anspruchslos und kommen auch mit Trockenheit gut zurecht.Foto Niessen