Roter Fingerhut: Blüten, wohin man schaut

von Redaktion

In voller Blütenpracht zeigt sich in der Kollerfilze bei Nicklheim der Rote Fingerhut (Digitales purpurea). Ihm sagt der eher saure Boden dieses Fichtenforstes zu. An der geschützten Pflanze sollte man sich nur ihrer schönen und imposanten Blüten (bis ein Meter hoch) erfreuen und sie keinesfalls abreißen, denn sie enthält sehr giftige Glykoside, die aber in geringsten Mengen als Herzheilmittel in der Medizin eingesetzt werden.Foto Hoheneder

Artikel 1 von 11