Aschau – Alexander Thanhäuser bleibt Zweiter Schützenmeister der Königlich privilegierten Feuerschützengesellschaft Aschau von 1607 (FSG Aschau). Einstimmig wurde er bei der Hauptversammlung wiedergewählt. Ebenfalls einstimmig wurde für Kassier Hans Gasteiger die bisherige Stellvertreterin Alexandra Badstuber in ihr neues Amt als Kassenfrau gewählt. Zur Unterstützung des Schriftführers Hans Moosbauer wurde Janina Frank als Stellvertreterin in den Ausschuss gewählt. Sebastian Mitterer, Josef Reiter, Sebastian Kiesmüller, Georg Lengauer und Helga Fortner gehören wie bisher als Beisitzer dem Vereinsausschuss an.
Schützenmeister Franz Kiesmüller junior gab einen ausführlichen Bericht über das abgelaufene Jahr mit seinen vielen Veranstaltungen ab. Der Verein umfasst 139 Mitglieder. Bei den Festen der Schützen im Schützengau beteiligten sich die Aschauer Schützen ebenso, wie bei allen kirchlichen und weltlichen Veranstaltungen in der Gemeinde.
Verein zählt
139 Mitglieder
Beim 80. Königsschießen erzielte Janina Frank mit dem Luftgewehr den besten Treffer vor Jenny Pelzl und Simon Brühl. Mit der Luftpistole holte sich Martin Klampfleitner senior die Königswürde. Auf den Plätzen folgten Schützenmeister Franz Kiesmüller und Martin Blimetsrieder. Lukas Brühl errang den Titel des Jungschützenkönigs vor Peter Kiesmüller und Martin Klampfleitner junior.
Gitti Pelzl und Thomas Graf berichteten von den sportlichen Leistungen der Jugend und der aktiven Schützenmannschaften der FSG. Simon Brühl, Korbinian Schmid, Martin Klampfleitner, Christian Rucker und Peter Kiesmüller nahmen mit Erfolg an der oberbayerischen Meisterschaft teil. Bei den bayerischen Meisterschaften erreichte Martin Klampfleitner mit der Luftpistole Rang 21. Bei den überregionalen Schießen und den Gaumeisterschaften beteiligten sich Aschauer Schützen mit guten Erfolgen: die Jugendmannschaft der Luftpistolenschützen erreichte Rang eins.
Das Ehrenzeichen des Bayerischen Sportschützenbundes für 40-jährige aktive Mitgliedschaft überreichte Schützenmeister Kiesmüller an Erwin Hümmler, für 25 Jahre an Sebastian Gruber, Christine Lengauer und Franz Eder.reh