„Fährmann – hol über“

von Redaktion

Bei bestem Wetter gönnten sich die beiden Radler eine erlebenswerte Abkürzung. Sie ließen sich per Glockenruf vom Kieferer Inn-Fährmann auf österreichischer Seite abholen, der sie dann grenzübergreifend, vor allem aber trocken und wohlbehalten, per Fähre auf die linke Seite des Inns brachte. Dort konnten die Radler ihre Tour auf deutschem Boden fortsetzen.Foto hko

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