Neue satzung im Eggstätter Gemeinderat verabschiedet

Da beißt der Hund keinen Faden ab

Für Fiffi  bleibt die Hundesteuer in Eggstätt auch nach der Satzungsänderung gleich. Für Kampfhunde müssen die Hundehalter jedoch ab dem 1. Januar 2019 höhere Hundesteuer zahlen.Foto  dpa

Für Fiffi bleibt die Hundesteuer in Eggstätt auch nach der Satzungsänderung gleich. Für Kampfhunde müssen die Hundehalter jedoch ab dem 1. Januar 2019 höhere Hundesteuer zahlen.Foto dpa

Wer in Eggstätt einen Kampfhund sein eigen nennt, muss künftig tiefer in die Tasche greifen: In der jüngsten Gemeinderatssitzung setzte das Gremium für alle Vierbeiner, die unter diesen Sammelbegriff fallen, eine jährliche Hundesteuer in Höhe von 800 Euro fest – da beißt in diesem Fall der Hund keinen Faden ab.

VON ELISABETH KIRCHNER

Eggstätt – In der jüngsten Gemeinderatssitzung erklärte Bürgermeister Hans Schartner, dass die Hundesteuer-Satzung der Gemeinde „in die Jahre gekommen“ sei. Geschäftsleiter Hans-Joachim Kaiser stellte den Neuentwurf vor, wobei er die alte Satzung der Neufassung gegenüberstellte. Er wies auch darauf

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Montag, 19. Januar 2026

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