Obing – In der jüngsten Sitzung wurde den Obinger Gemeinderäten die Kommunale Verkehrsüberwachung Südostbayern vorgestellt. Ein Mitarbeiter des Zweckverbandes erläuterte die Tätigkeit der vom Zusammenschluss von 137 Gemeinden getragenen Verfolgungs-, Ahndungs- und Vollstreckungsbehörde von Ordnungswidrigkeiten und die Möglichkeiten zur Nutzung ihres Dienstleistungsangebots. Er informierte über Kosten und Einnahmemöglichkeiten für die Gemeinde und betonte, dass die Gemeinde über Einsatzorte und Überwachungszeiten bestimmen könne.
Da es in letzter Zeit in Obing etliche Klagen über die Nichteinhaltung von Tempobeschränkungen gab, will der Gemeinderat, in einer der nächsten Sitzungen über einen Auftrag für die Behörde entscheiden. igr