IKEK: Bürger sollen eingebunden werden

von Redaktion

„Planungswerkstatt“ für September geplant – Online-Link soll kommen

Obing – Obings Bürgermeister Sepp Huber informierte die Gemeinderatsmitglieder jetzt über das weitere Vorgehen zur Ausarbeitung des Integrierten Kommunalen Entwicklungskonzeptes (IKEK) und wie dabei die Bürger einbezogen werden sollen. In allen beteiligten Gemeinden wurden Informationsstände durchgeführt, die zahlreiche Anregungen erbrachten.

Ein Steuerkreis aus Bürgermeistern, Gemeinderatsmitgliedern und Vertretern aus den Verwaltungen und den Bereichen Kultur, Tourismus, Landwirtschaft, Gewerbe und Einzelhandel, dazu Soziales von allen Gemeinden habe bisher einmal getagt.

Gegenwärtig sei das beauftragte Planungsbüro damit beschäftigt, in einem schriftlichen Bericht alle sich herauskristallisierenden Vor- und Nachteile in den Orten und die bereits vorgebrachten Verbesserungsvorschläge zusammenzufassen. Für September ist eine „Planungswerkstatt“ für Obing vorgesehen, zu der alle Bürger eingeladen sind. Dabei soll an das Treffen eines Ortsentwicklungs-Arbeitskreises vor einiger Zeit angeknüpft werden und es sollen Arbeitsgruppen gebildet werden zu den Themen Neugestaltung der Ortsdurchfahrt, Rathausplatz, Förderung der Einzelhandelsgeschäfte und der Gastronomie, Barrierefreiheit, Jugend und Senioren und natürlich zu den verkehrsmäßigen Brennpunkten. Auf der Obinger Homepage ist ein Link zum IKEK vorgesehen, unter dem weitere Infos abgerufen werden können.igr

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