Flintsbach – In seiner letzten Sitzung beschloss der Flintsbacher Gemeinderat, dass die Gemeinde der „Zweckvereinbarung für einen gemeinsamen Informationssicherheitsbeauftragten des Landkreises und der Landkreisgemeinden“ beitritt. Bereits in der Juni-Sitzung hatte Bürgermeister Stefan Lederwascher darüber informiert, dass über den Bayerischen Gemeindetag, Kreisverband Rosenheim, die Anstellung eines Informationssicherheitsbeauftragten angeregt wurde. Dieser soll gemeinsam die interessierten Landkreisgemeinden und den Landkreis Rosenheim betreuen. Der lnformationssicherheitsbeauftragte wird vom Landkreis Rosenheim angestellt.
Die Kosten werden zu 30 Prozent vom Landkreis und zu 70 Prozent von den teilnehmenden Gemeinden getragen. Bislang haben nach Auskunft des Landkreises 17 Gemeinden eine Teilnahme zugesagt, von sechs Kommunen sei eine Absage gekommen, von 17 Gemeinden stehe die Antwort noch aus. Der Landkreis geht davon aus, dass rund 25 Gemeinden der Zweckvereinbarung beitreten werden.
Stefan Lederwascher stellte in diesem Zusammenhang noch klar, dass in diesen Aufgaben noch nicht der Datenschutz enthalten sei. Hierzu werde noch ein Konzept erarbeitet. stv