Mehr Sicherheit für 26000 Kraftfahrzeugfahrer täglich

Einfädelspur verringert Unfallgefahr

Immer wieder kracht es beim Einfahren auf die Staatsstraße 2095. Eine Einfädelspur soll die Situation an der Anschlussstelle Ziegelberg entschärfen.Foto schlecker

Immer wieder kracht es beim Einfahren auf die Staatsstraße 2095. Eine Einfädelspur soll die Situation an der Anschlussstelle Ziegelberg entschärfen.Foto schlecker

Die Staatsstraße zwischen Ziegelberg und Kastenau wird täglich von rund 26000 Kraftfahrzeugen genutzt – das liegt deutlich über dem Durchschnitt für Staatsstraßen und führte gerade bei der Anschlussstelle Ziegelberg in der Vergangenheit häufig zu Unfällen. Eine Einfädelspur soll diesen Gefahrenbereich künftig entschärfen.


Stephanskirchen/Rosenheim
– 300000 Euro werden die Gesamtkosten für den 150 Meter langen Einfädelstreifen voraussichtlich betragen, schätzt das zuständige Staatliche Bauamt Rosenheim. Bauherr ist der Freistaat Bayern.

Ludwig Weger von der Projektgruppe Straßenbau beim Bauamt Rosenheim erklärt: „Zur

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Samstag, 17. Januar 2026

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