Priener helfen im Senegal

Babakars Pläne nehmen Gestalt an

Die Prienerin Helke Fussell hat Babakar Segnane in seiner Heimat mitten im Senegal besucht und unterstützt.

Die Prienerin Helke Fussell hat Babakar Segnane in seiner Heimat mitten im Senegal besucht und unterstützt.

Die meisten Flüchtlinge wollen hierbleiben. Babakar Sadikh Segnane hat einen Plan B entwickelt, als er keine Bleibeperspektive für sich sah. Vor bald einem Jahr reiste er nach zwei Jahren in Prien in seine Heimat im Senegal, um sich eine Existenz aufzubauen. Ein Kreis von Freunden aus Prien unterstützt ihn. Inzwischen gibt es erste Erfolge, aber auch noch sehr viel zu tun.

Von Dirk Breitfuß

Prien/Musa – Die wichtigste Straße im Senegal führt von der Hauptstadt Dakar 250 Kilometer nach Osten. Dort liegt Kaffrine, eine Art Bezirkshauptstadt mit 50000 Einwohnern. Und in dessen Außenbereich wiederum liegt das winzige Dorf Musa, in dem fünf kinderreiche Großfamilien zu Hause sind. Dort ist

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Montag, 19. Januar 2026

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