Generationenwechsel in der Kirchenverwaltung

von Redaktion

Rupert Rotter nach über 40 Jahren ehrenamtlichen Dienst verabschiedet

Bad Endorf – Der Wechsel in der Kirchenverwaltung der Kuratie Stephanskirchen St. Rupertus wurde nun offiziell vollzogen. Dabei verabschiedeten die Gemeindereferentin Ursula Stacheder als Gemeindeleiterin (auch im Namen des erkrankten Pfarrvikars Stefan Leitenbacher) und der Verwaltungsleiter Matthias Wicha drei langjährige Mitglieder. Allen voran Rupert Rotter, der über 40 Jahre im Gremium tätig war, davon die letzten 18 Jahre als Kirchenpfleger.

Matthias Wicha verlas die von Kardinal Reinhard Marx unterzeichnete Dankurkunde und überreichte unter anderem einen Reisegutschein. Sepp Kriechbaum, 18 Jahre lang Schriftführer in der Kirchenverwaltung und nun neuer Kirchenpfleger, würdigte die Verdienste Rotters, der viele Maßnahmen in und an der Kirche, dem Pfarrhof und dem Kirchenwald vorangetrieben oder oft auch selber durchgeführt hat. Wenn es das Amt des „Ehren-Kirchenpflegers“ gäbe, wäre Rupert Rotter der erste Kandidat dafür, meinte Kriechbaum und überreichte ihm die kunstvoll gestaltete Osterkerze von 2011 als Andenken.

Der Dank ging auch an Josef Linner Senior und Alois Rothbucher, die beide drei Wahlperioden und damit 18 Jahre in der Kirchenverwaltung zum Wohle der Kuratie tätig waren. Sie erhielten Dankurkunden, ausgestellt von Generalvikar Peter Beer.

Neu in die Kirchenverwaltung berufen wurden Susanne Kunsler als Schriftführerin sowie in nächster Generation Josef Linner Junior und Rupert Rotter Junior, die im Haushalts- und Personalausschuss vertreten sein werden. Ursula Stacheder sprach ein Segensgebet über sie und bat um Gottes Hilfe für die nächsten sechs Jahre.

Rupert Rotter wies auf seine vielen Helfer hin, denn allein sei die Arbeit nicht zu machen.

Er forderte seine Nachfolger und die ganze Kuratiegemeinde auf, immer fest zusammenzuhalten und wachsam zu sein, damit „wir nicht unter die Radl kommen“.re

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