„Gebt Menschen nicht zu viel Macht“
Ab und an zieht es ihn noch in die Küche. Dann ist in St.Salvator schweizer Abend.
Der Schweiz hat Max Rubin den Rücken gekehrt – „abgehauen für immer!“. In Ungarn baute er sich ein Haus, lernte das Schachspiel neu kennen, ließ wieder alles hinter sich und fand im Chiemgau seinen Platz. Gerade schreibt er ein Buch über sein Leben.
Aschau – Vor vier Jahren kam Max Rubin hier an, unterwegs war er aber schon länger, immer auf der Suche nach seinem Platz. Auch im Chiemgau war es zunächst nicht einfach, ohnehin schien das Einfache für ihn nicht vorgesehen zu sein. Sein Leben bestand aus einer langen Reihe von heftigen Herausforder