Schechen – Maria Pindl, einstimmig als CSU-Ortsvorsitzende von Hochstätt wiedergewählt, will zusammen mit ihrem Vorstand die großen Herausforderungen für die nächsten zwei Jahre erfolgreich bestehen.
Zunächst gilt es, so die Vorsitzende, die Wähler für die bevorstehende Europawahl zu mobilisieren und dabei den CSU-Spitzenkandidaten aktiv zu unterstützen. Das kleine Polster, welches der CSU-Ortsverband laut Bericht der Schatzmeisterin Sabine Altendorfer angesammelt hat, wird nötig sein, um den Kommunalwahlkampf zu bestreiten.
Am Donnerstag, 11.April, ist eine Betriebsbesichtigung bei der Firma Summerer im Gewerbegebiet Schechen-Nord. Im Anschluss daran haben die Teilnehmer Gelegenheit, die CSU-Europa-Kandidatin Isabella Ritter kennenzulernen und mit ihr zu reden.
Es steht aber auch im März nächsten Jahres die Kommunalwahl vor der Tür. Maria Pindl sprach von einer spannenden Phase bis zur Entscheidung des Bürgermeisters, Hans Holzmeier, ob er sich nochmal zur Wahl stellt.
Neben Peter Schlaipfer und Peter Lechner, die als Stellvertreter in ihren Ämtern bestätigt wurden, übernimmt Sabine Altendorfer weiterhin die Kassenverwaltung und Josef Ganslmaier das Amt des Schriftführers.
Ehrung für 25 Jahre Mitgliedschaft
Neun Beisitzer werden weitgehend in bisheriger Zusammensetzung auch in Zukunft die Arbeit der Vorstandschaft unterstützen. Für Max Sollinger, der sich nicht mehr zur Wahl stellte, kehrt Wolfgang Köckeis in das Gremium zurück. In die Kreisvertreter-Versammlung entsendet die CSU Hochstätt neben der Vorsitzenden Maria Pindl und ihrem Stellvertreter Peter Schlaipfer vier weitere Mitglieder.
Für 25 Jahre Mitgliedschaft in der CSU durfte Rupert Winkler durch die Vorsitzende und den Kreisgeschäftsführer die Ehrennadel und ein Geschenkpaket entgegennehmen.
Kreisgeschäftsführer Stefan Julinek blickte mit gewisser Sorge auf die von einer Umfrage prognostizierte Beteiligung an der Europawahl von 50 Prozent. so